Patenschaften

Kopf LIPFL
"Wir retten ein Tier" - das hört sich super an und oftmals ist es auf den ersten Blick mit wenig Kosten verbunden.

Die Besitzer können es sich einfach nicht mehr leisten  - sind krank geworden - kommen mit diesem Pferd nicht zurecht (mit dem nächsten schon) - es lahmt ein bisschen (aber nichts ernstes) nur zum reiten taugt es nicht mehr und ein Jahr "ausheilen" kostet zu viel, da ist ein neues billiger.

Rechnen wir uns einmal aus, was so ein Pferd kostet - nur die Kosten mit denen man rechnen muss bei einem gesunden Pferd:

ein Großpferd - im günstigsten Fall 200,-€ pro Monat (Heu, Stroh, Pachtanteil, Strom und Alles was dazu gehört, Karotten, Leckerli Hufschmied ein Halfter usw.....)

                    - d.h. im Jahr - ca. 2.400,-€

-------------> d. h. im restlichen Leben - die meisten Pferde sind so um die 15 Jahre alt wenn sie  abgegeben/verschenkt werden-
                ohne, dass man besondere Tierarzt kosten rechnet - nur, dass es 30 Jahre alt werden kann ohne krank zu sein.

                        in 15 Jahren braucht man 35.000,- € -

Wenn man jetzt an die Menschheit denkt
- wenn jeder wegen ein bisschen Arthritis oder Rheuma, Hautproblemen oder Rückenschmerzen eingeschläfert würde, hätten wir sicher nur ein Drittel der Weltbevölkerung.

Und wie kommt es, dass sich der Mensch das Recht heraus nimmt selbst zu jammern und zu leiden, aber alle "niedrigeren Lebewesen" - leiden zu lassen bzw. zu bestrafen oder ihnen das Leben zu nehmen?

Ich selbst hätte als Pferd wenig Chancen gehabt in den letzten 7 Jahren - ich hatte durch eine Fersenbeinzertrümmerung einen steifen Knöchel, steife Zehen und Schmerzen ohne Ende - keiner hätte die 7 Jahre durchgehalten, wenn ich ein Pferd gewesen wäre ABER hätte ich sterben wollen - NEIN - hatte ich Schmerzen - JA - konnte ich normal Arbeiten - NEIN - wollte ich Leben - JA - war ich verzweifelt - JA -.  Alle haben mir versichert, egal aus welchem medizinischen Bereich,  es gibt keine Hoffnung, ich werde nie mehr gehen können ohne zu humpeln.

Dank alternativer Heilmethoden kann ich heute - immer noch nicht vollkommen aber zum grössten Teil -  normal gehen. Jedes Lebewesen hat die Chance verdient zu leben und gesund zu werden, mit der bestmöglichen Unterstützung um seine Selbstheilungskräfte zu entfalten. Dazu braucht man auch die emotionale und die mentale Stabilität, die einem im Fall eines Pferdes seine Herde gibt, auch als Rang niedrigstes Tier. Auch dieses Tier hat seinen Platz in der Herdenstruktur und erfährt dadurch Sicherheit und Geborgenheit und hat auch dadurch eine Aufgabe in seinem Leben.
Der Reit & Fahrverein Pferdeoase versucht neue Wege zu gehen.

Wir wollen für die Menschen, dass sie

  • zuerst die Sprache der Tiere lernen
  • eine Beziehung zum Tier aufbauen
  • Das Vertrauen des Tieres gewinnen
  • Den Respekt des Tieres gewinnen
  • lernen wie man die Tiere je nach Persönlichkeit motiviert

Wir wollen für die Tiere, dass

  • sie eine Beziehung zu einer Person aufbauen
  • sie das Vertrauen dieser Person gewinnen
  • sie den Respekt dieser Person gewinnen
  • ihnen nicht das Denken und der Wille abgenommen wird durch mechanisches Bewegen
  • die Tiere Spaß an Arbeit , Sport & Spiel haben

Daraus ergibt sich:

Eine Partnerschaft die Spaß macht
und zwar beiden und, dass man miteinander ALLES erreichen kann - durch "Synergie"
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 office@lichtinpferdeleben.at

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Einige der Tiere in der Pferdeoase sind auf Patenschaften angewiesen. Ihre Vorgeschichte erfordert ein besonderes Training oder eine spezielle Behandlung. Mit einer Patenschaft, die allen Tieren zugute kommt, schenken Sie unseren Pfleglingen einen sicheren Lebensabend - Herzlichen Dank dafür!